Mission Impossible: Phantom Protokoll

Eigentlich mag ich Tom Cruise ja nicht so sonderlich gerne, doch da der Trailer nach einem spannenden und actionreichen Film aussah und ein Freund ihn gerne sehen wollte, war ich nun in Mission Impossible 4.

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Bei der Fortsetzung der Mission Impossible Serie zeigt sich Agent Ethan Hunt mit neuem Team. Bei einem Einsatz des IMF im Kreml wird Agent Hunt Zeuge eines verheerenden Bombenattentats, welches von der Russischen Regierung dem IMF in die Schuhe geschoben wird. Daraufhin wird vom amerikanischen Präsidenten das Phantom-Protokoll aktiviert, was bedeutet, dass der IMF von der amerikanischen Regierung verleugnet wird und so Hunt und sein Team keine Unterstützung mehr von oben haben.
So macht er sich alleine mit seinem Team auf den Weg die Drahtzieher des Anschlags zu fassen und Abschusscodes für russische Atomraketen sicherzustellen.
Dabei führt die Verfolgungsjagd sie zunächst nach Dubai und anschließend nach Indien.
Die Jagd nach den Codes und dem Drahtzieher, der mit Hilfe der Codes einen Atomkrieg anzetteln möchte und damit die Welt zerstören erinnert mich in gewisser Weise an die James-Bond-Filme. Die Mission des Teams um Hunt entwickelt sich zwar doch ungewohnt gradlinig ist aber doch sehr spannend und hält auch ein paar lustige Szenen bereit.
Gerade die Szenen im und am Burj Khalifa sind sehr actionreich, aber doch auch mit Humor ausgestattet. Die Aufnahmen lassen einen staunen und verursachen Gänsehautfeeling. Stellen Sie sich doch mal vor, Sie müssten außen an einem 830 Meter hohen Turm in hochklettern und das in ein Stockwerk mit dreistelliger Nummer.

Auch in Indien ist für spannende Verfolgungen und gut inszenierte Aktionszenen gesorgt.
Auch die Entwicklung des neu zusammengestellten Teams wird beleuchtet und zeigt so auch ein Paar Einblicke in das "Innenleben" der Agenten.

So ist Mission Impossible: Phantom Protokoll ein guter Film, für alle die auf Action stehen und dabei Spaß haben wollen - auch für diejenigen, die die ersten Mission Impossible Filme nicht gesehen haben, denn dieses Sequel ist fast völlig losgelöst von seinen Vorgängern. Es ist kein brutaler Prügelfilm sondern ein spannender und meiner Meinung nach auch humorvoller Agentenfilm.

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